
Mini-Netzwerke für Haushalte
In Bangladesch werden Mini-Wassernetze 33.670 Menschen direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen.
Bangladesh
land
130
netwerken
2022-2027
periode
33.670
mensen
Bangladesh
In Bangladesch haben 73 Millionen Menschen immer noch keinen Zugang zu sauberem Wasser in ihren Häusern. Nur 5 % der ländlichen Haushalte verfügen über eine sichere Wasserversorgung. Frauen und Mädchen verbringen daher durchschnittlich 90 Minuten täglich mit dem Wasserholen. Dieses Wasser ist oft verunreinigt, was zu verschiedenen Krankheiten und Mangelernährung führt. Mädchen sind beim Wasserholen zudem besonders gefährdet.
Leider ist die Regierung nicht in der Lage, dieses Problem zu lösen. Der Kauf von sauberem Wasser in Einweg-Plastikflaschen ist teuer und wird daher nur gelegentlich zum Trinken, nicht aber zum sicheren Waschen und Kochen genutzt.
Unsere Mission in diesem Projekt ist daher: einfaches, sicheres und erschwingliches Wasser im Haus.
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Mini-Netzwerke
Durch die Installation und Wartung von Mini-Netzwerken ermöglichen wir Haushalten den Zugang zu Trinkwasser. Dadurch erhalten sie rund um die Uhr Zugang zu qualitativ hochwertigem Wasser, 80 bis 100 Liter pro Person und Tag, und bis zu drei Wasserhähne in ihrem Haus.
Wir werden dies mit vergleichsweise kostengünstigen und einfachen Verfahren erreichen. Jedes Netzwerk verbindet 40 bis 70 Haushalte mit einem kleinen Wasserturm. Wir pumpen Wasser hinein, prüfen dessen Qualität und behandeln es gegebenenfalls.
Die Netzwerke werden sicherlich 15 Jahre halten, aber mit ordnungsgemäßer Wartung kann die Lebensdauer deutlich länger sein.
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Frauen wünschen sich eine Wasserversorgung, die es ihnen ermöglicht, ihre Haushalte auf sichere Weise sauber und gesund zu halten, damit letztendlich auch ihre Kinder gesund aufwachsen können.
Max Foundation
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Unternehmungslustig
Das Besondere an diesem Projekt ist, dass wir einen Kreislauf in Gang setzen. Jedes Mini-Netzwerk wird sich mit der Zeit selbst finanzieren. Die verbleibenden Mittel werden in neue Netzwerke investiert, um noch mehr Haushalten Zugang zu Wasser zu ermöglichen.
Letztendlich stehen die Chancen gut, dass wir doppelt so viele Menschen mit Wasser versorgen werden wie das Minimum, das wir unseren Spendern zugesagt haben. Und das gilt nur für die ersten Netzwerke, denn die neuen Netzwerke generieren ja auch Einnahmen usw.

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